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Mediadaten

Folgend stehen Ihnen unsere Mediadaten 2014 zum Download bereit:

Mediadaten 2014

Über Gut

Der Fokus von GUT liegt in den positiven Geschichten, die unsere schöne Heimat schreibt. Stille Helden, große Errungenschaften, Werte und Traditionen finden in GUT die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Wir sagen GUT hier zu leben!

Derzeit versenden wir das Magazin an ca. 18.000 Personen (Stand: Jänner 2014) direkt und adressiert. Weiters liegt das Qualitätsmagazin in der TILAK, bei allen Tiroler Hausärzten und ausgewählten Coiffeuren auf. 2.000 Stück werden in Tirols Kioske vertrieben.

Aufgrund unseren Gesellschaften zugehörigen Medien wie der Oberländer Rundschau, Seefelder Plateauzeitung, UrlaubPUR,  Seefeld TV, Rundschau TV, Zielgruppen-TV etc. können wir auf ein gesundes und großes Netzwerk an Erfahrung und Werbemöglichkeiten zurückgreifen.

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Hohe-Munde-Str. 61
6100 Seefeld in Tirol
Österreich

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Redaktion
redaktion@gemeindegut.at

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Bei Zahlungsart Erlagschein: Bearbeitungsgebühr € 5,00 im Halbjahr.
GUT wird immer in der Mitte des Monats per Post zugestellt.

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    Hiermit ermächtige(n) ich/ wir die Firma rabemedia GmbH, Videoproduktion und Werbeagentur, Hohe-Munde-Straße 61, 6100 Seelfed, widerruflich, die von mir/ uns zu entrichtenden Zahlungen bei Fälligkeit zu Lasten meines/ unseres Kontos mittels Einzug einzuziehen. Damit ist auch meine/ unsere kontoführende Bank ermächtigt, die Einzüge einzulösen, wobei für diese keine Verpflichtung zur Einlösung besteht, insbesondere dann, wenn mein/ unser Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist. Ich/ Wir habe(n) das Recht, innerhalb von 8 Wochen ab Abbuchungstag ohne Angabe von Gründen die Rückbuchung bei meinem/ unserem Kreditinstitut zu veranlassen. Kontakt für Rückfragen: rabemedia GmbH · Hohe-Munde-Str. 61 · 6100 Seefeld · office@gemeindegut.at
Impressum

Medieninhaber, Eigentümer, Verleger

rabemedia gmbh
Hohe-Munde-Straße 61
Seefeld in Tirol
FN369313h
Landesgericht Innsbruck
ATU 6675217
office@gemeindegut.at
+43-(0)5238 53349

Herausgeber: Bernhard Rangger
Chefredakteur: Bernhard Rangger
Creative Director: Peter Prantner
Stv. Chefredaktion: Josef Hornsteiner
Redaktion: Gebi Schnöll, Bernhard Neuner, Lisa Grießer, Mag. Andrea Moser, Ursula Philadelphy, Max Paua, Karl Kessler, Klaus Markovits, Eva Lechner, Univ.-Doz. Dr. Bettina Schlorhaufer, Marion Witting Msc
Kolumnisten: Mia Melo-Lontha
Fotoredaktion: Stephan Elsler,Maren Krings, Julia Moll, Heinz Holzknecht

Videoredaktion: Hannes Rangger, Bernhard Neuner, Lisa Grießer
Email: redaktion@gemeindegut.at

Geschäftsführer: Philipp Rangger

Anzeigenverkauf:
Patrizia Schröter, Nina Falkner
+43-(0)5238 53349
anzeigen@gemeindegut.at

Abo & Vertrieb: Annette Hagele
abo@gemeindegut.at

 

Offenlegung gemäß §25 Mediengesetz

Medieninhaber/Firmensitz: rabemedia gmbh, Hohe-Munde-Straße 61, 6100 Seefeld in Tirol

Unternehmensgegenstand: Verlegen von Zeitschriften, Herstellung von Filmen, Videofilmen und Fernsehprogrammen, Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen, Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen, Erwerb, Verwaltung und Vermietung von Immobilien, Beteiligung und Übernahme der Geschäftsführung bei anderen Unternehmen und Gesellschaften mit gleichem oder ähnlichem Unternehmensgegenstand sowie der Pachtung von solchen Unternehmen, Betrieb aller zur Förderung der Unternehmensgegenstände notwendigen und nützlichen Geschäfte und Geschäftszweige.

Grundlegende Blattrichtung: Gemeindegut ist ein unabhängiges österreichisches Monatsmagazin, welches sich mit allen für Tirol relevanten Themen aus Gesellschaft, Land, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Tradition, Tiroler Lebensart, Kultur beschäftig.

Geschäftsführer: Philipp Rangger
Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck und Verlagsgesellschaft m.b.H., A-3100 St-Pölten
Vertrieb Österreich: Morawa Pressevertrieb GmbH & Co KG, www.morawa.com
Aboservice: Anton-Auer-Straße 1, 6410 Telfs, Telefonnummer: +43-(0)5238 53349

Email: abo@gemeindegut.at
Redaktionsanschrift: Content Media GmbH, Anton-Auer-Straße 1, 6410 Telfs, +43-(0)5238 53349, redaktion@gemeindegut.at

GEMEINDEGUT im Jänner
GEMEINDEGUT im Jänner
zum Artikel
GEMEINDEGUT im Jänner
Wie im Märchen
Der „Öko-Dorfkaiser“
Ein Himmel voller Geigen
Des Todes Gegner
Turbo für Arbeit und Wohnen
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GEMEINDEGUT im Jänner
Editorial
Text: Bernhard Rangger
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Fotos: Stephan Elsler, GEMEINDEGUT

Mit dieser Ausgabe eröffnen wir das zweite "GEMEINDE­GUT"-Jahr und möchten es daher nicht verabsäumen, allen unseren Lesern, Geschäftsfreunden, Partnern und Kunden ein gutes neues Jahr zu wünschen.

Ein neues Jahr regt natürlich auch zu Neujahrsvorsätzen an – und es geht uns, wie vermutlich Ihnen auch. Wir haben uns viel mehr vorgenommen, als wir dieses Mal bereits umsetzen konnten. Obwohl es unser Grundsatz ist, uns zu den Tiroler Wurzeln zu bekennen und das Land der Berge in den Mittelpunkt unseres Magazins zu stellen, haben wir dieses Mal auch einen Blick über die Grenzen gewagt.

In einer wunderschönen Bildreportage blicken wir in die Geigenmetropole Mittenwald, wo seit 1670 Instrumente gebaut werden. Außerdem besuchten wir den Sonnenberg im Vintschgau, wo wir Ihnen eine Bauernstube vorstellen, in der noch Vintschgerlen gebacken werden wie in alter Zeit. Mit diesen beiden Artikeln wollen wir unseren Fokus etwas öffnen und vor allem auch jene, immer zahlreicheren Leser begrüßen, die jenseits des Brenners und der bayrischen Staatsgrenze unsere Zeitung abonniert haben.

Weiters haben wir in dieser Ausgabe die längst überfällige Diskussion über das Gemeindegut eröffnet, da ja im Laufe des nächsten Monats die Landesregierung ihre Lösung im Agrarstreit präsentieren will. In einer köstlichen Farce zeigt unser Max Paua, wie zwei fast idente Agrar­fälle in Nierthai mit völlig unterschiedlichen Urteilen endeten.

Von der Gegenseite lassen wir keine Geringeren als den neuen Vorwärtschef Hansjörg Peer und Alt-Landeshauptmann Wendelin Weingartner zur Agrardebatte Stellung beziehen. Wir sind der Meinung, dass neben einer klaren gesetzlichen Regelung eine Art Mediation nötig ist, in der niemand dem anderen "Unrecht" oder "Diebstahl" vorwirft.

Immerhin waren es die führenden Tiroler Politiker, die die sogenannten "Agrar-Hardliner" ein Leben lang (50 bis 70 Jahre) im Glauben ließen, dass das, was ihnen jetzt nicht mehr gehören soll, ihr gemeinschaftlicher Besitz war.

Ansonsten haben wir wieder einen bunten Mix an traditionellen, wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Themen über Tirol zu bieten und wünschen Ihnen mit diesem Cocktail viel Spaß beim Lesen im neuen Jahr.

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